Neues Leben durch Förderung der Stadt Baruth

Und so soll die Rasthütte Horstmühle einmal aussehen

Und so soll die Rasthütte Horstmühle einmal aussehen

Einen fruchtbaren Aktivitätsschub haben Vorstand und Mitglieder des Fördervereins Horstmühle durch die überraschende und freudig begrüßte Zuweisung von Fördermitteln für den Endausbau des Wirtschaftsgebäudes mit der Wiedererrichtung des Vorgiebels als Rast- und Wanderhütte bekommen.

Schon im März hatte sich die Mitgliederversammlung für eine Fortführung der bisherigen ehrenamtlichen Arbeit für die Erhaltung der Horstmühle auf der Basis eines überarbeiteten Nutzungsvertrages mit der Stadt Baruth ausgesprochen.

Unter der Moderation der Leiterin des Instituts für Personalentwicklung Baruth, Dr. Christa-Jana Hartwig, hatten sich die Vereinsmitglieder darauf Mitte Juli in Lynow zusammengesetzt und einen umfangreichen Vorschlagskatalog ausgearbeitet, der jetzt gemeinsam mit der Stadt Baruth und der Gemeinde Nuthe-Urstromtal die Grundlage für eine künftige Nutzung und den weiteren Ausbaus des Siedlungsplatzes Horstmühle Baruth bilden soll.

Dabei wurde deutlich, dass eine unerlässliche Voraussetzung aller weiteren Planungen der Ausbau der Infrastruktur ist, denn in dem jetzigen Zustand der öffentlichen Zufahrtswege ist es z.B. für eine Schulklasse aus Baruth oder Stülpe unmöglich, die Mühle mit dem Fahrrad zu erreichen.

Darauf hat auch Vereinsvorsitzender Gerhard Jordan in seiner Vorlage zum Antrag der Vereinsförderung hingewiesen und eine Entkoppelung des gewerblichen, landwirtschaftlichen und des touristischen Verkehrs durch Anlegung von Parallelfahrspuren der Gemeindestraßen vorgeschlagen.

Dazu sollten die Vertreter der kommunalen Träger der Zufahrtsstraßen mit den Verantwortlichen der Genossenschaftsbetriebe gemeinsam nach Lösungs- und vor allem Finanzierungsmöglichkeiten suchen.

In der Zwischenzeit hat auch der Vereinsvorstand die eingegangenen Angebote und Kostenvoranschläge der Maurer- Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe für den Wiederaufbau geprüft, auf Vereinbarkeit mit dem vorgegebenen Kostenrahmen überarbeitet und die Aufträge erteilt.

Nun muss nur noch das dafür zuständige Amt für Bauaufsicht des Landkreises Teltow-Fläming dem vorgesehenen Termin für den Baubeginn zustimmen, dann kann es losgehen.

Richtfest soll am Sonntag, dem 13. September, dem „Tag des offenen Denkmals“ sein.

Und so soll die Rasthütte Horstmühle einmal aussehen

Und so soll die Rasthütte Horstmühle einmal aussehen

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